10.08.1014

Schulprojekt;

Dies wurde ohne unser Wissen bereits ausgearbeitet. Wir sehen dies als absolute Fremdbestimmung an. Im Projekt integriert sind die Cooperation Jenische Kultur, Schäft qwant, die Radgenossenschaft und die Stiftung Zukunft Schweizer Fahrende. Wir wollen hiermit alle informieren, was geplant ist. Wir können dies somit nicht als konform anerkennen, und stellen uns gegen das Projekt.Das Projekt beinhaltet ein klar, definiertes Zeitfenster, und wird bereits teilsubventioniert. Einmal mehr wurde über unsere Köpfe hinweg bestimmt. Das können und wollen wir so nicht akzeptieren. Um auch hier Transparenz zu schaffen , möchten wir allen ermöglichen sich hier einen Einblick zu verschaffen.

 

Es gibt Artikeln über dieses Schulprojekt. Man beachte die Aussage; Die Fahrenden befinden sich zum Teil, auf einem Niveau/ Bildungsstand eines "Viertklässlers"?! Geplant ist, dass Pädagogen auf die Plätze kommen, um im Vorfeld den Bildungsstatus unserer Kindern zu prüfen. Jeder soll seine eigene Meinung dazu machen. Wir der Verein können solche menschenverachtende Aussagen nicht gutheissen.

 

Der Projektplan ist bereits bis ins Jahr 2018 festegelegt ? Evaluation Ende 2016 mit den ersten jenischen Familien und den zwei Kantonen = Pionierarbeit . Niemand von uns wurde bei der Ausarbeitung des Projekts integriert = Fremdbestimmung !! Interessant Sätze wie: Niveau der Kinder analysieren! Aus dem Projektplan heraus zu lesen . Aktuell im Projektplan : jenische Familien rekrutieren. Sie brauchen 15 bis 20 Familien . Auch im Diagramm nach zu lesen. Aussagen  werden beschönigt dargestellt, um Vertrauen zu wecken. Wir distanzieren uns vehement von diesem Projekt, wie von der Vorgehensweise der benannten Organisationen.

 

Bewegung der Schweizer Reisenden